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Für die Donau gibt es das seit Juli: drei Pegel oberhalb der Stadt, damit man eine Welle kommen sieht. Für den Inn — den Fluss, der 2013 den Rekord brachte — fehlte es bisher, weil die bayerischen Inn-Pegel nicht im Bundesnetz PEGELONLINE liegen. Die neue Seite liest drei Pegel des Gewässerkundlichen Dienstes Bayern in Flussrichtung: Wasserburg am Inn, Eschelbach bei Marktl und Passau-Ingling, mit der Marienbrücke als Anker hier in der Stadt. Ein Vorbehalt steht dabei und gehört zur Sache: Zwischen Eschelbach und Passau mündet bei Kirchdorf am Inn die Salzach. Sie entwässert die Hohen Tauern und kann den Inn zwischen den beiden Pegeln anheben. Ein ruhiger Pegel in Eschelbach heißt deshalb nicht, dass in Passau nichts kommt. Die Meldestufen und die amtliche Lage kommen weiterhin vom HND Bayern und von ACHTUNG.PASSAU.
Die Stadtwerke Passau haben zum 1. Juli 2026 Preise und Preisstruktur in ihren vier Parkhäusern geändert, und der Unterschied ist groß: dieselben 24 Stunden kosten in der Bahnhofstraße 8,00 €, im Schanzl 18,00 €, in der Innstadt 36,00 € und in der Tiefgarage Römerplatz 50,00 €. Der Grund für die Spanne steht nicht auf dem Preisschild. Das Parkhaus Innstadt ist mit 1,50 € je angefangene Stunde das günstigste der Stadt — und das einzige ohne Tageshöchstsatz, es wird also durchgehend nach Stunden abgerechnet. Die Bahnhofstraße erreicht ihren Deckel nach fünf Stunden und ist danach viereinhalbmal günstiger. Sagen Sie auf der neuen Seite, wie lange Sie bleiben und wohin Sie möchten, und die vier Parkhäuser stehen der Reihe nach da, das günstigste zuerst, mit dem Fußweg zum Dom, zum Rathausplatz, zum Hauptbahnhof oder zur Universität. Einfahrtshöhen stehen dabei — die Tiefgarage Römerplatz lässt nur 1,95 m durch.
„Steigt die Donau flussaufwärts?“ liest die amtlichen Pegel Hofkirchen und Vilshofen live — die Donau steigt dort, bevor das Wasser Passau erreicht, und das gibt einen frühen Hinweis. Der Hinweis gilt nur für die langsame Donau, nicht für den schnellen Inn; die amtliche Hochwasserwarnung bleibt beim HND Bayern.
Der neue Seitenkopf zeigt die Altstadt-Halbinsel, die an der Ortspitze spitz zuläuft, wo Donau und Inn zusammenfließen – eine Buntstiftzeichnung in gedämpften Farben.
Die Stadtwerke veröffentlichen für den laufenden Monat, welches Kreuzfahrtschiff wann an welcher Lände liegt — die Seite „Wie voll ist die Altstadt?“ verweist jetzt direkt darauf.
Die vier Wohnheime des Studierendenwerks mit den aktuellen Mietspannen (234–508 Euro, am 2. Juli auf stwno.de geprüft), wie die Bewerbung läuft, wo der private Markt stattfindet und warum die CampusCard das Wohnen weiter draußen leichter macht.
Jeder Fluss mit seinem eigenen Pegel, dem Trend der letzten Tage und seinen amtlichen Meldestufen — auf einen Blick, welcher Fluss gerade steigt. Die Donau kommt von PEGELONLINE, Inn und Ilz neu vom Gewässerkundlichen Dienst Bayern (CC BY 4.0). Keine Vorhersage: Die amtliche Warnung bleibt beim HND Bayern, und der Warnkanal der Stadt ist ACHTUNG.PASSAU.
Eine neue Seite liest den amtlichen Donaupegel live und zeigt auf einer Skala, welche Straßen und Plätze bei welchem Stand betroffen sind — von 6,30 m (erste Kreuzfahrtschiffe) über die Höllgasse und den Rathausplatz bei 9 m bis zu den Marken der großen Hochwasser (2013: 12,89 m, 1954: 12,20 m). Ein Schieberegler zeigt für jeden Pegel, was passiert. Die Höhen stammen aus der Hochwasser-Chronik der Stadt und sind Anhaltspunkte, keine Vorhersage und keine Garantie für eine einzelne Adresse — gewarnt wird beim HND Bayern und über ACHTUNG.PASSAU.
Den Anfang machen drei Werkzeuge: der Donaupegel mit dem aktuellen Wasserstand, seinem Trend und dem amtlichen HND-Bayern-Warnkanal; eine Übersicht, wie voll die Altstadt an den nächsten Tagen wird, samt Park-Tipps; und ein Veranstaltungskalender. Jedes Werkzeug nennt seine Quelle.